
Arthrose, die häufigste Gelenkkrankheit überhaupt, zählt zu den rheumatischen Erkrankungen. Arthrose ist ein Überlastungsschaden des Knorpels: Es besteht ein Missverhältnis zwischen Belastung und Belastbarkeit. Bis zum mittleren Lebensalter betrifft sie vorwiegend Männer, jenseits des 55. Lebensjahres überwiegend Frauen. Grundsätzlich können alle Gelenke befallen werden – jedoch fast nie mehrere gleichzeitig. Am häufigsten sind die lasttragenden Gelenke, also Hüft und Kniegelenke, betroffen.
Fast jeder, der die 40 überschritten hat, hat eine Arthrose – meist jedoch völlig unbemerkt. Doch wenn die Beschwerden irgendwann stark genug sind, kann jeder Schritt zur Qual werden, das Aufstehen zur Tortur, die Finger können nichts mehr halten, ohne dass der Schmerz dazwischenfunkt.
Deshalb ist es wichtig, auf die ersten Vorzeichen zu achten, denn es gibt einiges, was man selbst tun kann, um die Beweglichkeit trotz Arthrose zu erhalten oder sogar zu verbessern.
Wer mit einer rheumatischen Erkrankung leben muss, der braucht Informationen, Hilfe und Unterstützung: in der medizinischen Betreuung und im Alltag.
Therapie der Arthrose: Medikamente, Operation - was muss ich tun
Folgende Publikationen zur Arthrose halten wir für Sie bereit
Leitbild der Deutschen Rheuma-Liga
Das Dokument gibt Auskunft über Werte, Handlungsfelder und Ziele des Verbandes